Grüne Weltretter – Ein Kolumne von Jennifer Nathalie Pyka

„So könnte man munter fortfahren, ohne auch nur einmal auf nennenswerten oder gar lauten Widerstand zu stoßen. Das ist eben das Schöne an grüner Politik: Sie will nur das Gute. Kaum jemand, der sich ernsthaft erdreisten würde, etwas gegen Frauenförderung, „soziale Gerechtigkeit“ oder gar Mutter Natur einzuwenden. Wie all das umgesetzt werden soll und wie viel Freiheit dafür zu zahlen sei, ist nebensächlich.

Und so erstaunt es auch nicht wirklich, dass die Grünen dem Guten und Schönen zuliebe schon mal über Leichen gehen. Oder sie zumindest post mortem umetikettieren. Ein Spezialgebiet, auf dem sich anlässlich des zweiten Fukushima-Jahrestags besonders Claudia Roth erst neulich verdient machte. Dass 16.000 Japaner nicht durch atomare Verstrahlung, sondern „nur“ in Folge einer Naturkatastrophe gestorben sind, haben ihnen so manche Grüne offenbar bis heute nicht verziehen. Jedoch: Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Und so gedachte Grünen-Chefin Claudia Roth also konsequenterweise und unbeirrt den Toten der „verheerenden Atom-Katastrophe von Fukushima“, um gleichzeitig für die Beschleunigung der Energiewende zu werben.“

Jennifer Nathalie Pyka’s komplette Kolumne bei „The European“

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