Die Hohe Kunst des Holocaustvergleichs

„Schließlich muss hierzulande verhindert werden, was in Israel schon längst der Fall ist. Dass nämlich die Juden den Palästinensern das antun, was ihnen selbst von den Deutschen angetan wurde, weiß mittlerweile jeder, vom Vorschüler bis zum lebenden SS-Fossil. Dass die Juden dabei den bislang einzigen Völkermord betreiben, der die Bevölkerungszahl der zu liquidierenden Gruppe nicht etwa sinken, sondern dramatisch ansteigen lässt (1948: 1,4 Millionen Araber in Palästina, heute: ca. 4,3 Millionen Araber in den palästinensischen Autonomiegebieten), ist dagegen nicht von Belang. Der Glaube versetzt eben nicht nur Berge, sondern auch Völkermorde, Ghettos und neue Nazis ins Heilige Land.“

Die komplette Kolumne von Jennifer Nathalie Pyka auf theeuropean.de lesen

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Ein Gedanke zu “Die Hohe Kunst des Holocaustvergleichs

  1. Solche Vergleiche sind bösartig und zeigen die Unfähigkeit Tatsachen mit realer Geschichte aufzuarbeiten …den pykanischen „Stammbaum “ kenne ich nicht …muss allerdings feßtstellen dass hier tumpe Anlagen noch tumpere Gedanken “ gebären !!!
    Frei nach Benn …Die Krone der Schöpfung der Mensch ….dass…Schwein ..!!!!

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