Merkel in Israel: die mediale Hyperventilation!

Die Kanzlerin und ihr Kabinett sind heute in Israel angekommen um an den jährlich stattfindenden Regierungskonsultationen beider Staaten teilzunehmen. Ein guter Anlaß um sich im Vorfeld die mediale Schnappatmung deutscher Medien anzuschauen.

Jetzt wo die Ukraine „befriedet“ ist, der Iran keine Nuklearwaffe mehr anstrebt und der Krieg in Syrien medial kaum noch einen interessiert, ist es wieder an der Zeit für den deutschen Auslandsjournalisten sich mit seinem Lieblingsthema zu beschäftigen: Israel! Umso praktischer, dass am heutigen Montag, die Kanzlerin samt 24 Minister in Jerusalem landete um an den seit 2008 stattfindenden Regierungskonsultationen beider Staaten teilzunehmen.

Der Medienprofi

Man könnte von Journalisten durchaus erwarten, dass sie lediglich die Tatsachen berichten, aber von dieser Definition eines Journalisten bin ich schon vor einiger Zeit abgerückt. Stattdessen werden in jedem Artikel und Fernsehbericht, Meinung und Fakten vermischt. Wie diese Disziplin in Perfektion zu meistern ist, bewies gestern das heute-journal.

ZDF-Korrespondent und Teilzeit heute-journal Anchorman, Christian Sievers, eröffnet seinen Bericht mit folgenden Worten:

„Lächeln, Smalltalk, sonore Stimme. Israels Premier ist ein Medienprofi. Er weiß IMMER, wo die Kamera steht. Er hat IMMER einen Satz für die Abendnachrichten.“

Dann übersetzt Sievers zwei Sätze von Netanyahu auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Kerry:

„Frieden heisst, dass die Palästinenser aufhören gegen uns zu hetzen. Dass sie den Terror verurteilen und Israel anerkennen als den Nationalstaat des jüdischen Volks.“

Anschließend stellt Sievers eine schwergewichtige Frage:

„Aber welchen Preis ist Israel bereit zu zahlen für Frieden mit den Palästinensern? Diese Frage bleibt offen!“

Netanyahu ist also ein „Medienprofi“. Gott behüte, dass in einer Zeit in dem die Medien über jeden Furz von Justin Bieber berichten, ein Spitzenpolitiker sich diesen Medien professionell stellt. Schließlich kann nicht jeder diese wahnsinnige Ausstrahlung und Medienpräsenz einer Angela Merkel oder Guido Westerwelle vorweisen, der einen britischen Journalisten kurz nach der Wahl 2009 auf einer Pressekonferenz anmahnte, gefälligst die germanische Sprache zu beherrschen, denn schließlich sei man hier in Deutschland – selbst wenn eine internationale Pressekonferenz im Auswärtigen Amt stattfindet.

Nein, was Sievers mit den ersten Worten vermittelt, klingt bewusst nach der Darstellung eines despotischen Hardliners. Jemand, der die Medien für seine Zwecke manipuliert. Jemand, der die Medien kontrolliert. Putin ist dagegen ein Chorknabe!

Ja und welchen Preis ist denn Israel nun bereit für einen Frieden mit den Palästinensern zu zahlen? Es ist ja nicht so, dass Israel für einen Frieden mit Ägypten und Jordanien irgendetwas gegenleisten musste. Abgesehen natürlich von einem kleinen Landstrich names Sinai, aber das ist unbedeutend.

Eine 30 minütige Autofahrt aus dem Tel-Aviver Luxushotel, in dem sich Sievert aufhält, hätte gereicht um zu sehen, was Israel bereit ist für den Frieden zu zahlen. Sderot liegt direkt an der Grenze zu Gaza. Seit Israel im Jahre 2005 alle Siedlungen in Gaza zerstörte und abzog, zahlt es einen recht hohen Preis. Tausende Raketen, die Jahr für Jahr aus Gaza Richtung Sderot abgeschossen werden. Wenn man mich fragt, ist das schon ein ziemlich „fairer“ Preis, aber ich bin kein Nahostexperte wie Herr Sievert.

Sievert setzt seinen Bericht mit Bildern von Bulldozern fort und erzählt etwas vom Siedlungsbau welches weitergeht. Man bekommt das Gefühl, dass der gute Christian, in zweieinhalb Minuten soviele Halbwahrheiten, Desinformation und Meinung reinpacken möchte, um einen neuen Rekord aufzustellen.

Er behauptet:

„Immer neue Wohnung auf Land, dass nach internationaler Rechtauffassung den Palästinensern gehört“

Oha! Wenn das nicht anklagend klingt. Wer kann denn schon einer „internationalen Rechtauffassung“ widersprechen? Dumm ist nur, dass diese „Rechtauffassung“ unter Juristen höchst umstritten ist und ausschließlich von arabischen und der Mehrheit der „westlichen“ Politikern als unumstritten betrachtet wird. Tatsache ist, dass Juristen sich darüber streiten, ob die Westbank überhaupt irgendjemanden gehörte, oder doch eher ein „umstittenes Gebiet“ sei.

Kurze Geschichtsreise: 1948 annektierte Jordanien die Westbank nach dem es den Angriffskrieg (mit fünf anderen arabischen Staaten) gegen Israel verlor. Den dortigen Arabern wurde die jordanische Staatsbürgerschaft verwehrt, anders als den Arabern, die in Israel geblieben sind. Damals sprach niemand von „jordanischer Besatzung“ und kein „Palästinenser“ strebte einen eigenen Staat an. Während des Sechstagekriegs 1967, trieb Israel die jordanische Armee hinter der heutigen jordanisch-israelischen Grenze aus der Wesbank hinaus um einen Sicherheitspuffer zwischen das israelische Kernland und Jordanien zu schaffen. Die heute von den Palästinensern erklärte „67er Grenze“ ist keine! Es ist lediglich die Waffenstillstandsgrenze vom 11. Juni, 1967. Acht Tage später beschloß das israelische Kabinett, die Gebiete in Friedensverhandlungen mit Jordanien, Ägypten, Libanon und Syrien zurückzugeben. Nebenbei bemerkt, ein durchaus hoher Preis, den Israel für den Frieden bereit war zu zahlen.

Noch im September 67 versammelten sich in Khartoum die arabischen Staaten und beschlossen:

  1. NO peace with Israel – Kein Frieden mit Israel
  2. NO recognition of Israel – Keine Anerkennung Israels
  3. NO negotiations with Israel – Keine Verhandlungen mit Israel

Diese Informationen sind laut Google innerhalb von 0,59 Sekunden für jeden abrufbar. Zu Sievers Verteidigung sei aber angeführt, dass auch ich mich viel lieber mit den hübschen Hintern israelischer Badeschönheiten am Strand von Tel-Aviv beschäftigen würde, als mit solchen lästigen Details.

Aber kommen wir zurück zum Bericht und zu meiner persönlichen Lieblingsstelle: Das Schulz’sche Drama. Mr. Sievers, your cue:

„In Netanyahus Koalition sitzen Minister, die selbst Siedler sind. Was passiert wenn man zu deutlich Kritik übt, hat der Präsident des Europaparlaments gerade vor der Knesset erlebt. Martin Schulz lob in seiner Rede Israel, stellt aber dann eine Frage, die er von palästinensischen Jugendlichen gehört hat.“

Welche Frage Schulz dort gestellt hat, sollte hinlänglich bekannt sein. Zwei andere Aspekte faszinieren mich an Sievers Off-Kommentar. Zum einen stellt er fest, dass in der israelischen Regierung auch „Siedler“ beteiligt sind. Was für ein Skandal!

Dem Zuschauer daheim wird langsam so einiges klar. Mich persönlich schockiert es auch, dass an der Bundesregierung Ossis aus Sachsen beteiligt sind. Zudem noch bayerische Ureiwohner. Unerträglich so ein Zustand.

Dass die „Kritik“ von Schulz bzgl. der Wasserverteilung zwischen Israelis und den Arabern ausführlichst in allen möglichen Medien aufgearbeitet wurde, ist bei Sievers in Tel-Aviv nicht angekommen. Dass Schulz einem Mythos aufgesessen ist, was man durchaus als palästinensische Propaganda bezeichnen kann, sei auch geschenkt. Dass Sievers diese Behauptung – fast zwei Wochen nach der Rede – noch Mal unkommentiert und -korrigert ins Gedächtnis ruft, zeugt entweder von grösster journalistischer Unfähigkeit oder von unterträglicher Chuzpe.

Anschließend nimmt Christian die Deutschen an die Hand und erklärt ihnen das, was sie schon immer wussten sich aber nie zu sagen trauten: Israel darf man – insbesondere als Deutscher – nicht kritisieren! Voila, da haben wir es Mal wieder. Sievers sagt lediglich das, was gesagt werden muss. Aus dem Bericht geht man mit einem wohligen Gefühl ins Bett, wohlwissend was man schon immer ahnte: in Israel hat sich ein „Medieprofi“ durch „Sicherheitsversprechen“ an die „Macht gebracht“. Er wurde nicht gewählt, sondern wie jeder gute Despot sich selbst an die Macht gebracht!

Noch Fragen? Ja! Und zwar an den israelischen „Medienprofi“ im Anschluß. Alles in allem ein Interview wie man es schon zig Mal in Israel, den USA oder Deutschland erlebt hatte. Allerdings mit einem kleinen  und bemerkenswerten Schönheitsfehler, der mich aufhorchen ließ. Marietta Slomka wollte wissen ob Netanyahu nicht besorgt sei, wenn „die internationale Gemeinschaft langsam ihre Geduld verliert mit diesem jahrzehnte langem Konflikt“.

Was genau Slomka mit dieser Fragestellung bezwecken wollte, überlasse ich ihr, aber es gab schon Mal einen deutschen der ähnliches formulierte. „Einmal wird unsere Geduld zu Ende sein und dann wird den Juden das freche Lügenmaul gestopft werden.“ Wer war das bloß…? Verdammt, es fällt mir gerade nicht ein, aber es war auf jeden Fall 1933 im Berliner Sportpalast.

Ich schweife schon wieder ab. Wo war ich? Ach ja: Geduld! Was genau soll der „Medienprofi“ darauf antworten? „Ja, wenn die Geduld der internationalen Gemeinschaft zuende ist, dann muss sie wohl einschreiten und uns mit dem Messer am Hals dazuzwingen einen Frieden abzuschließen!“? Ist es das was Slomka hören wollte?

Bei soviel kritischem deutschen Journalismus, wird dem ZDF-Zuschauer am Sonntagabend warm ums Herz geworden sein.

Ein Alibi-Jude kommt immer gut an

Das gab es also im Fernsehen zu sehen, aber was ist mit den Print- und Onlinemedien? Die werden sich doch nicht lumpen lassen, oder? Selbstverständlich nicht. So hat heute sowohl der „Kölner Stadt-Anzeiger“ als auch die „Berliner Zeitung“ unter dem Titel „Deutsche sollen mit Schuldgefühl kommen“, ein Interview mit einer gewissen Iris Hefets veröffentlicht. Beachtenswert ist neben dem Inhalt des Interviews, das dazugehörige Bild. Kann ein Jude noch hinterlistiger und böser schauen?

Hier ein kleiner Auszug:

Frau Hefets, Bundeskanzlerin Merkel reist zu Regierungskonsultationen nach Israel. Was ist zu erwarten?

IRIS HEFETS: Ich befürchte, nicht viel. Auch wenn Frau Merkel mit der großen Entourage von 16 Ministern und Staatssekretären anreist – dieser Besuch wird in den üblichen Ritualen ablaufen.

Warum dann dieser Aufwand?

HEFETS: Damit die Entschuldigung für den Eklat in der Knesset mit EU-Parlamentspräsident Schulz auch richtig ankommt …

… Moment, wofür soll sich Angela Merkel denn entschuldigen?

HEFETS: Martin Schulz ist bei seiner Rede, in der er die ungleiche Wasserverteilung zwischen Israelis und Palästinensern angesprochen hat, zwar nicht als Deutscher, sondern als Europäer aufgetreten. […]

[…]

Wie stark prägen nackte Existenzangst in Israel oder Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen?

HEFETS: Natürlich kann ich diese Angst nachvollziehen. Aber über die Ursache dieser Angst wird nicht gesprochen, sie wird als eine Naturgegebenheit hingenommen. Die bedrohliche Situation durch das Leben im feindseligen Nahen Osten wird rassistisch erklärt in der Art: „Sie hassen uns, weil sie Araber und weil wir Juden sind.“ „Die Araber“ werden als Nazi-Nachfahren konzipiert, wie einer der Minister, der während der Schulz-Rede rausging, sagte. Aber: Israel hat auch Feinde, weil sich Israel so verhält, wie es sich verhält. […]

Bemerkenswert was man in einem halbseitigen Interview mit gutem Willen und Phantasie so alles reinpacken kann. Bevor ich aber auf die Aussagen von Fräulein Hefets (Hebräisch für Gegenstand) eingehe, schauen wir uns doch ein Mal an, wer diese Frau Hefets überhaupt ist.

Thomas Geisen, der das Interview führte, stellt sie vor: „Iris Hefets (48), Psychotherapeutin, verließ Israel vor elf Jahren, lebt in Berlin und ist im Vorstand der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost“. Die Organisation setzt sich für eine Aussöhnung von Israel und Palästinensern ein.“

Iris Gegenstand ist also im Vorstand einer jüdischen Organisation, die „sich für eine Aussöhnung von Israel und Palästinensern“ einsetzt. Zudem ist sie Israelin, was ihre Glaubwürdigkeit für den deutschen Leser um das vielfache steigert. Was Thomas Geisen allerdings ganz unerwähnt lässt ist, wer genau diese Organisation „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ ist und was sie unter „Frieden in Nahost“ versteht.

Dabei wäre es durchaus interessant gewesen zu erfahren, dass die Gründerin dieser Organisation keine andere als Evelyn Hecht-Galinki ist. Ja, DIE Evelyn Hecht-Galinski, die in der Nationalbolschewistischen NRhZ regelmässig ihre „Kommentare vom Hochblauen“ zum Besten gibt. Eine kleine Kostprobe gefälligt?

„… Wer sich weiter mit diesem Treiben solidarisiert, macht sich noch schuldiger als bisher schon geschehen. 1,5 Millionen eingeschlossene Gazaner, 1.400 Tote der Aktion “Vergossenes Blei“ – vergossenes Blut – klagen uns an. Der jüdische Staat hat schon bei seiner Gründung die Araber (Palästinenser – dieser Begriff existiert nicht in Israel) mit den Nazis verglichen und weist seitdem immer wieder auf die Einmaligkeit des Holocaust hin, um jegliche Israel-Kritik im Keim zu ersticken. Aber was heißt schon Einmaligkeit, wenn ein jüdischer Staat die ethnische Säuberung der Palästinenser betreibt? Im Namen des Holocaust sollten wir eine Lehre daraus ziehen und uns gegen diesen Blockade-Siedlungs-Krieg und die Ausrottungspolitik des jüdischen Apartheid-Staates stellen. Das sollte Pflicht sein am 27. Januar […]“ – Zu Rede des israelischen Staatspräsidenten, Shimon Peres, vor dem Bundestag am Holocaustgedenktag

„Ich schrieb einmal, auf Israel bezogen: „Wenn man auf einer Insel lebt, muss man sich das Meer zum Freund machen“. In der Tat, Israel wähnt sich als Insel im Chaos. Was für eine Wahrnehmung. Klar, wenn man selbst daran beteiligt ist Chaos zu erzeugen, um von israelischen Interessen abzulenken. […]“

Der Mythos „der einzigen Demokratie“ im Nahen Osten und der ständigen Sicherheitsbedrohung durch die Nachbarstaaten und den Iran muss nur ständig wiederholt werden, um von der Welt als Gehirnwäsche gespeichert zu bleiben. […] Israel hat es wieder einmal meisterhaft verstanden, die Propaganda in die richtige Richtung für die eigenen Belange zu ziehen […]“

„In Syrien unterstützt Israel nicht mehr den Machthaber Assad, sondern versucht mit allen Mitteln, die USA und die Verbündeten endlich in den Krieg gegen Assad zu zwingen. […]“

„Merkwürdig, dass immer zur „rechten“ Zeit Raketen aus dem Libanon oder aus Gaza kommen. Mir scheint da etwas nicht mit rechten Dingen zuzugehen, so als ob diese Raketen, die auch wenig anrichten, immer wie bestellt kommen. Wer sorgt wohl dafür, dass sie immer zur rechten Zeit abgefeuert werden?“

„Ich sehe nur mit Schmerzen, wie dieser Zentralratspräsident als Sprachrohr der israelischen Regierung eine unerträgliche Kitsch- und Verdrehungspropaganda aufführt, die jedes erträgliche Maß vermissen lässt und eine offizielle Erwiderung zu den wirklichen Zuständen im „jüdischen Besatzer-Staat“ fordert!“

„Nicht Roger Waters ist der geistige Brandstifter, sondern die jüdischen Gemeinden (…) Gegen diese Art der jüdischen Zensur sollten wir  protestieren und Front machen und das nicht mehr tatenlos hinnehmen!“

Verschwörungstheorien, Antisemitismus, Israelhass, Brunnenvergifter-Ressentiments uvm. Das ist die Gründerin einer Organisation, die sich für einen „Frieden“ in Nahost „einsetzt“. Wie dieser Frieden genau aussehen soll hat die Hamas-Anhängerin bereits mehrfach formuliert. Ein Israel gibt es in dem Friedensplan von Hecht-Galinski nicht. Es soll aufgelöst werden und dort wo heute Israel, Gaza und Westbank sind ein Palästina errichtet werden – vom Jordan bis zum Mittelmeer – in dem die Juden eine Minderheit bilden. Wie gesagt, eine kleine Recherche und Thomas Geisen hätte dies alles selbst herausfinden können, wobei ich schon glaube, dass er das alles weiß, dies aber bewusst dem Leser vorenthalten hat. Den Redaktionen der „Berliner Zeitung“ und „Kölner Stadt-Anzeigers“ hat allein die Tatsache angesprochen, dass es sich bei Iris Gegenstand um eine Jüdin und dann noch eine aus Israel gehandelt hat. Schmeisst also die Druckerpressen an!

Was bleibt also zum Interview zu sagen? Der einzige Grund für diese Reise ist das Niederknien vor dem Juden, auch wenn dies nicht der Fall ist, aber wen interessieren schon die Details? Israelis sind nationalistische Rassisten. Der Israeli/Jude hat es verdient gehasst zu werden und tagtäglich mit Raketen beschossen zu werden, denn er ist selbst Schuld an dieser Situation. Hätte er sich aus Europa vor 80 Jahren nicht vertreiben, sondern komplett ausrotten lassen, dann wäre die Welt ein deutlich besserer Ort und die Geduld der internationalen Gemeinschaft würde auch nicht so strapziert werden.

Mein Alibi-Jude

In einer Szene aus Woody Allen’s „Annie Hall“ (deutscher Titel: „Der Stadtneurotiker“) gefällt Alvy die Krawatte, die Annie umgebunden hat. Daraufhin erklärt Annie, es sei ein Geschenk ihrer Großmutter. Alvy, in typsicher Woody-Allen-Manier erwidert lediglich: „Jesus, my grammy never gave gifts, you know. She was to busy getting raped by Cossacks.“

Sie fragen sich, was das mit der EU, Merkel, Israel und den Palästinensern zu tun hat? Nun, gehen wir einfach mal davon aus, dass Annie’s Großmutter in diesem Szenario, die ungeduldige internationale Gemeinschaft ist…

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Ein Gedanke zu “Merkel in Israel: die mediale Hyperventilation!

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